
Über uns
Ein Hafen,
der Sicherheit gibt.
Seit 2016 außerklinische Intensivpflege in Dortmund und Hemer – mit einer Haltung, die geblieben ist.
Wie wir Pflege verstehen.
Krankheit betrifft nie nur einen Menschen.
Sie trifft die ganze Familie. Sie verschiebt Rollen, überfordert, stellt Fragen, auf die niemand Antworten hat. Sie bringt zum Vorschein, was vorher im Verborgenen lag – Ängste, Konflikte, ungelöste Beziehungen.
Darum pflegen wir nicht isoliert.
Wir begegnen Ihnen als Menschen – nicht als Fall, nicht als Pflegegrad, nicht als Diagnose. Wir sehen die ganze Situation: Sie, Ihre Angehörigen, Ihre Geschichte, Ihre Wünsche. Auch das Schwierige. Auch das Unausgesprochene.
Wir versprechen keine Perfektion. Aber Haltung.
Wir begegnen Ihnen mit Würde. Wir bleiben klar, auch wenn es unbequem wird. Wir sind verlässlich da – nicht nur, wenn es leicht ist. Echte Qualität entsteht erst dort, wo unsere Leistung für Sie einen spürbaren Unterschied macht: wenn Sie sich sicher fühlen, wenn Sie verstanden werden, wenn Ihr Wohlbefinden unser Maßstab ist.
Da sein, klar sein, nah sein – für ein lebenswertes Leben.

Mehr als ein Name
Ein Hafen ist nicht der Ort, der das Meer beruhigt. Sondern der, der Halt gibt, wenn die Wellen am höchsten sind.
Wenn ein Mensch intensivpflegebedürftig wird, beginnt für die ganze Familie eine Zeit, die alles auf den Kopf stellt.
Wir können diesen Sturm nicht verhindern. Aber wir sind der Hafen, in dem Sie anlegen können. Verlässlich. Geschützt und in Sicherheit.
Und erst wo Sicherheit spürbar wird, kann das Leben wieder weit werden.
Das ist Heimathafen. Das ist Intensivleben.
Warum Heimathafen Intensivleben?
Inhabergeführt, kein Konzern.
Verantwortung, die einen Namen hat. Keine Investoren, keine Renditeziele – Entscheidungen nach pflegerischen, nicht finanziellen Kriterien.
Trauma-sensibel statt funktional.
Pflege als Arbeit am Nervensystem – Sicherheit muss gespürt werden, nicht nur versprochen. Verbindung muss im Körper ankommen.
Wir pflegen nicht als Dienstleister.
Pflege ist für uns Beziehung, nicht Auftrag. Wir begleiten Menschen über Jahre und kennen ihre Geschichten. Bedeutsamkeit statt Bedürftigkeit – als tägliche Praxis.
Wir führen nicht durch Kontrolle.
Was wir den Menschen geben wollen, die wir pflegen – Sicherheit, Würde, Verlässlichkeit – gilt genauso für unser Team. Wer das selbst spürt, kann es weitergeben.
Familie gehört dazu.
Angehörige sind nicht Besucher und nicht Außenstehende. Sie sind Teil des Pflegekonzepts – mit allem, was schwer ist.
Regional und langfristig.
Drei Standorte in NRW. Feste Bezugsteams. Beziehungen, die bleiben.
Geschäftsführung
Wer hinter Heimathafen steht.
Janina Weichaus & Yves Michaelis
Geschäftsführung
Über 10 Jahre haben wir dieses Unternehmen von innen erlebt. Als Verantwortliche. Als sich die Möglichkeit ergab, die Firma zu übernehmen, war unsere Antwort klar. Die Vision hatten wir längst. Sie brauchte nur noch ihren Namen.
Was uns verbindet: die Überzeugung, dass Sicherheit spürbar sein muss, nicht nur versprochen. Dass unser Nervensystem erst zur Ruhe kommt, wenn echte Verbindung entsteht. Das gilt für die Menschen, die wir begleiten – und genauso für die, die bei uns arbeiten.
Darum glauben wir: Pflege kann anders sein. Arbeit kann anders sein.
Heimathafen ist unsere Antwort darauf.

Mit dem Herzen sehen.
Von Bedürftigkeit zur Bedeutsamkeit.
Von intensivem Pflegen zu intensivem Leben.
Halt
Fachlich verlässlich. Menschlich nah.
Nähe
Echte Beziehung. Statt anonymer Pflege.
Klarheit
Verbindliche Worte. Verlässliche Wege.
Diese Haltung beginnt bei uns selbst. Karriere bei uns.
Plus häusliche 1:1-Intensivpflege in Dortmund und Umgebung.
Unsere Geschichte
Von 2016 bis heute.
Juli 2016
Der Anfang am Hoeschpark.
Wir eröffneten die erste Wohngemeinschaft für Menschen mit außerklinischer Intensivpflege in Dortmund – die erste ihrer Art in der Stadt. Niemand wusste, ob es funktionieren würde. Wir schon: Pflege auf Klinikniveau muss kein Klinikalltag sein.
September 2017
Was sich bewährt, wächst.
Ein Jahr später öffnete die zweite Wohngemeinschaft – direkt nebenan, größer, durchdachter. Wir hatten gelernt, was Bewohner wirklich brauchen, was Familien entlastet, was ein Team trägt. Vieles davon prägt unseren Alltag bis heute.
August 2019
Ankommen in Hemer.
Mit der dritten Wohngemeinschaft am Felsenmeer-Center weiteten wir unseren Radius über Dortmund hinaus. Drei Häuser, eine Haltung – getragen von Menschen, die geblieben sind.
November 2025
Wandel von innen.
Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernahmen das Unternehmen – Menschen, die seit Jahren ihre Bewohner begleiten, deren Familien kennen, das Team verstehen. Was bleibt, ist die Haltung. Was sich ändert, ist die Form.
April 2026
Heimathafen Intensivleben.
Aus Wohnkonzept wird Heimathafen Intensivleben. Ein neuer Name für das, was wir immer waren: ein Ort, der Halt gibt. In unseren drei Wohngemeinschaften und zu Hause bei den Menschen, die uns brauchen.